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Analyse von Barrieren beim Webdesign
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Das WorldWideWeb bietet immer mehr Möglichkeiten zur Kommunikation, Information und Inanspruchnahme verschiedenster Dienstleistungen. Neu eingeführte Begriffe wie eCommerce, eGoverment, eScience verdeutlichen die Durchdringung des Alltags im Privaten wie Beruflichen. Doch in der Euphorie der Digitalisierung der Lebenswelten muss verstärkt auf die speziellen Bedürf nisse Älterer oder Behinderter eingegangen werden - das Web muss barriere frei für alle sein. Die Autorin Denise Baldauf gibt Aufschluss darüber, was sich hinter den Begriffen Usability und Accessibility verbirgt, welche Regelungen und Standardisierungen es rund um die "Barrierefreiheit" bereits gibt und in wieweit es wichtig oder sogar gesetzlich bindend ist, beim Webdesign darauf zu achten. Darauf aufbauend analysiert sie verschiedene Softwaretools zur Suche bzw. Reparatur der genannten Barrieren in Webseiten (HTML-Code). Das Buch richtet sich an Entwickler von Webseiten, in deren Hand die Ver mei dung der Barrieren liegt, an Programmierer von Software wie der genannten, die die Webdesigner bei der Arbeit unterstützen soll, aber auch an Web seiten besucher, die sich für einen Blick "hinter die Kulissen" interessieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Die Internationalisierung von Internetportalen
58,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Hochschule Bremen (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Um die Thematik der Internationalisierung von Internetportalen in ihrer ganzen Komplexität darzustellen, wird zunächst das Geschäftsmodell eines Internetportals näher erklärt. Gerade in der aktuellen Situation der Internetaktien an den weltweiten Wachstumsbörsen ist dabei interessant, wie die Portale Umsätze generieren können. Es wird daher im Besonderem auf die verschiedenen Umsatzquellen eingegangen.Danach wird dargestellt, warum gerade in der Internet Economy die Globalisierung unaufhaltsam voranschreitet. Außerdem wird ein kurzer Blick auf die Wettbewerbssituation der Portale in den USA, Europa, Deutschland sowie im Zukunftsmarkt China geworfen.Das vierte Kapitel befasst sich mit der Internationalisierung von Internetportalen. Zunächst wird dabei anhand einer repräsentativen Untersuchung analysiert, welche Finanzierungsform am vielversprechendsten für ein globales Internetportal ist. Im nächsten Schritt erfolgt eine Darstellung, wie die Attraktivität von Zielmärkten ermittelt werden kann. Mehrere Indikatoren für diese Ermittlung werden dabei bis ins Detail besprochen. Die Analyse wird anhand eines beispielhaften und auch für die Praxis verwendbaren Bewertungsschemas veranschaulicht. Aus dem ermittelten Ranking der attraktivsten Länder für Internetportale wird deutlich, dass man drei verschiedene Kategorien unterscheiden kann: Schlüsselmärkte, Märkte zweiter und dritter Priorität. Vor allem letztere sind heute für die global Player dieser Branche interessant. Es wird darauffolgend ein Vergleich mit Daten aus der Praxis angestellt. Es folgt ein Überblick über die verschiedenen institutionellen Markteintrittsformen. Anhand von Beispielen wird dabei erläutert, welche Form für welche Situation am besten geeignet erscheint. Danach sind auch landesspezifische Adaptionen, die beim Webdesign zu berücksichtigen sind, ansatzweise skizziert. Schließlich werden die Ergebnisse in Form von Hinweisen mit Empfehlungscharakter zusammengefasst und ein Ausblick in die Zukunft der Branche geworfen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung1.1Hintergrund und Zielsetzung11.2Inhaltsstruktur21.3Methodik32.Geschäftsmodell Internetportal 2.1Grobe Klassifizierung von Internetportalen42.1.1Horizontale Portale52.1.2Vertikale Portale72.2Aktuelle Trends2.2.1Horizontale Portale vertiefen ihre Channels82.2.2Zunehmende Regionalisierung der Inhalte92.2.3Der Trend zur Portalisierung 92.3Umsatzquellen2.3.1Kurze Einführung112.3.2Online Advertising122.3.3E-Commerce142.3.4Kostenpflichtige Inhalte162.3.5Kostenpflichtige Dienste182.3.6Access192.3.7Business-to-Business203.Internetportale im internationalen Wettbewerb3.1Das World in World Wide Web233.2Die Wettbewerbssituation für horizontale Internetportale3.2.1USA253.2.2Europa283.2.3Deutschland293.2.4Asien mit Fokus auf China314.Internationalisierung von Internetportalen4.1Der Börsengang als Erfolgsfaktor für internationale Internetportale4.1.1Möglichkeiten der Wachstumsfinanzierung334.1.2Empirische Untersuchung: Börsenlisting erfolgreicher Portale344.1.3Empirische Untersuchung: Börsenlisting und Internationalisierung364.1.4Aktuelle Situation an den Wachstumsbörsen und Konsequenz384.2Formulierung einer internationalen Strategie404.3Analyse der Zielmärkte4.3.1Anzahl der Internetnutzer424.3.2Umsätze im Online-Werbemarkt434.3.3E-Commerce Umsätze und Shoppingaffinität444.3.4Nutzerverhalten474.3.5Zugangsart und -geschwindigkeit...

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Gestaltung von Online-Buchungssystemen. Evaluat...
44,98 € *
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Vor weniger als einem Jahrzehnt reichten ein paar Informationen innerhalb einer Webseite im Normalfall aus. Mittlerweile werden deutlich höhere Anforderungen an eine Webseite bzw. an ein Webdesign gestellt. Dies betrifft vor allem die Benutzerfreundlichkeit einer Web-Applikation. Standardmäßig sollen Webseiten die Informationen, die zum Zeitpunkt der Interaktion gesucht werden, schnell, einfach und übersichtlich liefern können. Hierbei ist die Gestaltung der Webseiten von großer Bedeutung. Es ist eine große Herausforderung für die Eigentümer der Webseiten, den Wünschen, Erwartungen und Anforderungen ihrer Kunden gerecht zu werden. Die Usability ist dabei ein wichtiger Bestandteil bei der Bewertung der Qualität von Webseiten. Sie hat neben den gestalterischen und funktionalen Aspekten einen starken Einfluss auf die Akzeptanz durch die Anwender. Auch wenn eine Webseite auf den ersten Blick gut aussieht, kann ihre Besucherwirkung durch komplizierte Menüstrukturen oder fehlende Symbole bzw. Interaktionselemente auf Dauer nachlassen. Der gewünschte Prozess auf Webseiten sollte einfach und schnell zu navigieren und nach wenigen Schritten abgeschlossen sein, um ein gutes Benutzererlebnis zu gewährleisten. Die wichtigen Informationen sollten zudem von den unwichtigen getrennt sein, damit die Webseite möglichst übersichtlich ist. Um einen guten Webauftritt präsentieren zu können, sollte man die Kombination GUF (Gestaltung, Usability und Funktionalität) berücksichtigen.Ziel des vorliegenden Buches ist es, Online-Buchungssysteme anhand von Gestaltungsprinzipien zu analysieren, miteinander zu vergleichen und zu bewerten. Genauer betrachtet werden dazu die Webauftritte zweier großer Unternehmen im Bereich Online-Buchungsprozesse: der der Deutschen Bahn und der der Lufthansa. Beide Unternehmen ermöglichen es beispielsweise, Online-Tickets für eine Urlaubsreise über den heimischen Computer zu reservieren, zu buchen und auszudrucken. Doch ist dieser Buchungsprozess aus Anwendersicht angenehm?

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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CSS kurz & gut
12,00 CHF *
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Cascading Style Sheets sind für viele Designer und Webentwickler zu einem unersetzlichen Mittel für effizientes, standardkonformes und browserübergreifendes Webdesign geworden. Angesichts der Fülle an Selektoren und Eigenschaften ist es aber nicht immer leicht, den Überblick über den Standard zu behalten. Darüber hinaus sind mit CSS3 viele spannende Design-Möglichkeiten hinzugekommen, die einen genaueren Blick wert sind. CSS - kurz & gut beinhaltet eine vollständige Referenz aller CSS-Selektoren, Eigenschaften und Werte, die in den Standards CSS2, CSS 2.1 und CSS3 definiert sind. Darüber hinaus enthält der Band eine kurze Einführung in die Funktionsweise von Cascading Style Sheets und berücksichtigt auch neue Konzepte wie beispielsweise Media-Queries, die in CSS3 neu eingeführt wurden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Optimierung des Webdesigns durch Neuromarketing...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die neuropsychologische Wirkung einer Webseite auf das Verhalten von Besuchern und konzentriert sich auf die Bereiche Kommunikation und Konsum. Im Vordergrund steht die Frage, wie Unternehmen das Potenzial und die Techniken des Neuromarketing für die Optimierung der Internetpräsenz nutzen können, um ihren Marketingerfolg zu steigern. Um diese Frage zu beantworten, soll zunächst ein Grundlagenverständnis zum Thema Neuromarketing geschaffen werden. Gleichzeitig wird die Bedeutung des Designs von Webseiten in Bezug auf das Nutzerverhalten dargestellt und mögliche Grenzen abgesteckt. Anschliessend ist zu untersuchen, welche kommunikativen und entscheidungsrelevanten Elemente und Techniken aus psychologischer Sicht den Erfolg des Internetauftritts steigern können und speziell den Konsum im Internet stimulieren. Ziel ist es, für das Webdesign relevante psychologische Einflussfaktoren aus Kommunikation und Konsumentscheidung zu identifizieren und daraus konkrete Optimierungsansätze abzuleiten. Dabei gilt es, diese so zu formulieren, dass sie für Unternehmen anwendbar sind und bei der Gestaltung von Webpräsenzen umgesetzt werden können. In einer einzigen Minute wächst das Internet um fast 600 neue Websites - Tendenz steigend. Websites sind damit zur Massenware geworden, die sich in der Konsequenz immer ähnlicher werden. Dadurch wird es aber auch schwieriger, in der Masse aufzufallen und Besucher für sich zu gewinnen. Perspektiven liefert das 'Neurowebdesign' - ein Begriff, der 2009 durch die amerikanische Psychologin Susan Weinschenk geprägt wurde, die in ihrem Buch 'Neuro Web Design - What Makes Them Click?' erstmals neuropsychologische Erkenntnisse in die Webgestaltung transferierte und grundlegende Prinzipien formulierte. Der Begriff konnte sich bisher zwar nicht richtig durchsetzen, dennoch lässt sich im Webdesign ein Trend erkennen, der auf das Erlebnis des Internetnutzers abzielt. Ein Erlebnis hat immer mit geistiger Interaktion zu tun: Wir erleben etwas, wenn wir uns über Dinge Gedanken machen und etwas dabei empfinden. Um dies auf Unternehmenswebseiten umzusetzen, müssen die verantwortlichen Mitarbeiter die Auslöser kennen und wissen, worauf ein Nutzer mit welchem Verhalten, aus welchem Grund reagiert. Auf diese Fragen kann die Psychologie Antworten geben, was einen vertiefenden Blick auf die Schnittstellen zwischen Neurowissenschaft und Webdesign begründet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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CSS kurz & gut
12,00 CHF *
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Cascading Style Sheets sind für viele Designer und Webentwickler zu einem unersetzlichen Mittel für effizientes, standardkonformes und browserübergreifendes Webdesign geworden. Angesichts der Fülle an Selektoren und Eigenschaften ist es aber nicht immer leicht, den Überblick über den Standard zu behalten. Darüber hinaus sind mit CSS3 viele spannende Design-Möglichkeiten hinzugekommen, die einen genaueren Blick wert sind. CSS - kurz & gut beinhaltet eine vollständige Referenz aller CSS-Selektoren, Eigenschaften und Werte, die in den Standards CSS2, CSS 2.1 und CSS3 definiert sind. Darüber hinaus enthält der Band eine kurze Einführung in die Funktionsweise von Cascading Style Sheets und berücksichtigt auch neue Konzepte wie beispielsweise Media-Queries, die in CSS3 neu eingeführt wurden.

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Praxisbuch WordPress Themes
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Längst hat sich WordPress zu einem der beliebtesten Content-Management-Systeme nicht nur für Blogger entwickelt. Mit mehr als drei Millionen Downloads allein der Version 3 gehört WordPress zweifellos zu den wichtigsten CM-Systemen überhaupt. Für die Optik sind in WordPress Themes verantwortlich. Zwar gibt es zahlreiche kostenlose und auch kommerzielle Themes, will man aber ein individuelles Layout entwerfen, muss man sein eigenes Theme entwickeln. Nur so kann man sich von der Masse der Webseiten auch optisch abgrenzen. Genau hier setzt dieses Buch an. Pur und ohne Umschweife wird all das beleuchtet, was zum Anlegen eigener Themes wichtig ist. Lernen Sie die WordPress-Theme-Architektur kennen. Legen Sie die notwendigen Verzeichnisse und Dateien an, arbeiten Sie mit Include-Tags und setzen Sie Template-Hooks ein. Weitere wichtige Aspekte dieses Buches sind Template-Tags, Conditional-Tags, Loops und Seiten-Templates. Und selbstverständlich wird auch gezeigt, wie Sie in Ihr Theme Logos und Bilder einbinden können. Für die eigentliche Gestaltung der Seiteninhalte wird - wie das im modernen Webdesign üblich ist - auf CSS gesetzt. Lesen Sie dazu in diesem Buch, wie Sie Klassen und IDs für den Zugriff auf die Seitenelemente nutzen können, die von WordPress automatisch generiert werden. Apropos modernes Webdesign: Es gibt bereits jetzt Bereiche, in denen HTML5-Elemente auch für WordPress-Themes interessant sind. Welche das sind und wie Sie HTML5 in Ihren Themes verwenden können, ist ein weiteres Themes dieses Buches. Der abschliessende Blick auf die Definition eigener 404-Fehlerseiten und optimierter Drucklayouts rundet das Thema WordPress-Themes ab. Mit Hilfe dieses Buches können Sie Schritt für Schritt Ihr eigenes Theme aufbauen und so Ihrer Webseite eine ganz persönliche Note verleihen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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CSS kurz & gut
9,99 € *
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Cascading Style Sheets sind für viele Designer und Webentwickler zu einem unersetzlichen Mittel für effizientes, standardkonformes und browserübergreifendes Webdesign geworden. Angesichts der Fülle an Selektoren und Eigenschaften ist es aber nicht immer leicht, den Überblick über den Standard zu behalten. Darüber hinaus sind mit CSS3 viele spannende Design-Möglichkeiten hinzugekommen, die einen genaueren Blick wert sind. CSS - kurz & gut beinhaltet eine vollständige Referenz aller CSS-Selektoren, Eigenschaften und Werte, die in den Standards CSS2, CSS 2.1 und CSS3 definiert sind. Darüber hinaus enthält der Band eine kurze Einführung in die Funktionsweise von Cascading Style Sheets und berücksichtigt auch neue Konzepte wie beispielsweise Media-Queries, die in CSS3 neu eingeführt wurden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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Optimierung des Webdesigns durch Neuromarketing...
14,99 € *
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Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die neuropsychologische Wirkung einer Webseite auf das Verhalten von Besuchern und konzentriert sich auf die Bereiche Kommunikation und Konsum. Im Vordergrund steht die Frage, wie Unternehmen das Potenzial und die Techniken des Neuromarketing für die Optimierung der Internetpräsenz nutzen können, um ihren Marketingerfolg zu steigern. Um diese Frage zu beantworten, soll zunächst ein Grundlagenverständnis zum Thema Neuromarketing geschaffen werden. Gleichzeitig wird die Bedeutung des Designs von Webseiten in Bezug auf das Nutzerverhalten dargestellt und mögliche Grenzen abgesteckt. Anschließend ist zu untersuchen, welche kommunikativen und entscheidungsrelevanten Elemente und Techniken aus psychologischer Sicht den Erfolg des Internetauftritts steigern können und speziell den Konsum im Internet stimulieren. Ziel ist es, für das Webdesign relevante psychologische Einflussfaktoren aus Kommunikation und Konsumentscheidung zu identifizieren und daraus konkrete Optimierungsansätze abzuleiten. Dabei gilt es, diese so zu formulieren, dass sie für Unternehmen anwendbar sind und bei der Gestaltung von Webpräsenzen umgesetzt werden können. In einer einzigen Minute wächst das Internet um fast 600 neue Websites - Tendenz steigend. Websites sind damit zur Massenware geworden, die sich in der Konsequenz immer ähnlicher werden. Dadurch wird es aber auch schwieriger, in der Masse aufzufallen und Besucher für sich zu gewinnen. Perspektiven liefert das 'Neurowebdesign' - ein Begriff, der 2009 durch die amerikanische Psychologin Susan Weinschenk geprägt wurde, die in ihrem Buch 'Neuro Web Design - What Makes Them Click?' erstmals neuropsychologische Erkenntnisse in die Webgestaltung transferierte und grundlegende Prinzipien formulierte. Der Begriff konnte sich bisher zwar nicht richtig durchsetzen, dennoch lässt sich im Webdesign ein Trend erkennen, der auf das Erlebnis des Internetnutzers abzielt. Ein Erlebnis hat immer mit geistiger Interaktion zu tun: Wir erleben etwas, wenn wir uns über Dinge Gedanken machen und etwas dabei empfinden. Um dies auf Unternehmenswebseiten umzusetzen, müssen die verantwortlichen Mitarbeiter die Auslöser kennen und wissen, worauf ein Nutzer mit welchem Verhalten, aus welchem Grund reagiert. Auf diese Fragen kann die Psychologie Antworten geben, was einen vertiefenden Blick auf die Schnittstellen zwischen Neurowissenschaft und Webdesign begründet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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